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Türkisches E-Coupé mit Portaltüren

Das türkische Start-up Togg hat auf der CES ein viertüriges Coupé vorgestellt. Es könnte schon im nächsten Jahr in Serie gehen.

Das 2019 in der Türkei gegründete Elektroauto-Start-up Togg hat mit der Studie Transition Concept Smart Device ein neues Lebenszeichen von sich gegeben. Bei dem auf der CES in Las Vegas enthüllten Stromer handelt es sich um ein gemeinsam mit Pininfarina entwickeltes seriennahes Viertürer-Coupé.

Das Konzept zeichnet sich durch eine recht hoch bauende Coupé-Silhouette aus. Die Türen zum viersitzigen Innenraum sind gegenläufig angeschlagen. Dank einer in die Portale integrierten B-Säule erlaubt das Auto einen luftigen Einstieg. Die Außenspiegel sind kamerabasiert, die Türgriffe unsichtbar eingefasst. Innen zeichnet sich die Togg-Studie durch riesige Displayflächen und helle Materialien aus.

Wenn das Modell 2023 in Serie geht, wird es auf einer bereits vorgestellten Plattform aufsetzen, für die zwei Antriebsversionen mit 147 kW/200 PS oder 297 kW/404 PS sowie zwei Batteriegrößen mit 300 beziehungsweise 500 Kilometer Reichweite zur Wahl stehen.

Mario Hommen/SP-X

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